06.11. Infoabend in Dieburg

Fachärzte Rhein-Main informieren über „Schmerzen an der Hand“, „Hernien: Leisten,- Nabel-, Narben und Bauchwandbrüche“ sowie „Hüft- und Kniearthrose“.

25.10.2018

Am Dienstag, 6. November 2018, 19.00 Uhr, laden die Fachärzte Rhein-Main zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in die Römerhalle in Dieburg ein (In der Altstadt 5, 64807 Dieburg). Der Handchirurg Dr. med. Frank-Michael Pelka informiert zunächst über schmerzhafte Erkrankungen an der Hand und ihre verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Im Anschluss berichtet die Viszeralchirurgin Dr. med. Kerstin Riemann über Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsmethoden von Leisten-, Nabel-, Narben- und Bauchwandbrüchen. Im dritten und letzten Vortrag klärt der Endoprothetik-Spezialist Ralf Dörrhöfer über besonders knochen- und muskelschonende OP-Verfahren bei Hüft- und Kniearthrose auf. Nach ihren Vorträgen stehen die Experten gerne für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Menschen „begreifen“ den Großteil der Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Händen. Ständig werden Dinge angefasst, hochgehoben oder festgehalten. Erkrankungen der Hände und Finger sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Alltagsleben stark. Kribbeln, Taubheitsgefühle und Schmerzen sollten deshalb ernst genommen werden. Die unterschiedlichen Erkrankungen im Bereich der Hand können auf vielfältige Weise behandelt werden. Wegen des Fortschritts in der Narkose- und Operationstechnik können die Eingriffe mittlerweile in der überwiegenden Mehrheit ambulant durchgeführt werden.

Hernien zählen zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen überhaupt. Allein an Leistenbrüchen werden in Deutschland jährlich rund 250.000 Menschen operiert. Dank moderner Operationsverfahren wie der minimal-invasiven Methode, gestaltet sich der Eingriff für den Patienten heutzutage jedoch recht schonend. Die Patienten haben nach einem solchen Eingriff in der Regel weniger Schmerzen und sind schneller wieder auf den Beinen. Außerdem kann die Operation oftmals ambulant erfolgen, sodass sich der Patient nach dem Eingriff zu Hause in seiner gewohnten Umgebung erholen kann.

Arthrose ist eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen daran. Besonders häufig tritt sie an Knie- und Hüftgelenken auf. Zur Behandlung einer Knie- oder Hüftarthrose stehen je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Ist ein Gelenkersatz erforderlich, setzen die Fachärzte Rhein-Main auf eine äußerst schonende Operationstechnik, bei denen umliegende Muskeln und Sehnen geschont werden. Die Patienten haben dabei in der Regel weniger Schmerzen, weniger Krafteinbußen und sind schneller wieder fit.

Infokasten:
Informationsabend für Patienten und Angehörige
Dienstag, 6. November 2018, 19.00 Uhr
Römerhalle
In der Altstadt 5, Kettelerstraße/ Ecke „Hinter der Schießmauer“, 64807 Dieburg
Parkplätze stehen rund um die Römerhalle zur Verfügung.

– Der Eintritt ist frei –

Vortragsthemen:

>>Schmerzhafte Erkrankungen an der Hand
Referent: Dr. med. Frank-Michael Pelka
Facharzt für Chirurgie
Handchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin

>> Hernien: Moderne OP-Verfahren bei Leisten-, Nabel-, Narben- und Bauchwandbrüchen
Referentin: Dr. med. Kerstin Riemann
Fachärztin für Chirurgie
Viszeralchirurgie, Spezielle Viszeralchirurgie, Master of Health Business Administration

>> Hüft- und Kniearthrose: Knochen- und muskelschonende OP-Verfahren
Referent: Ralf Dörrhöfer
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin

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